Für erholsamen Schlaf mit Siebenschläfer

So bleiben Sie aktiv – Garantiert und völlig mühelos!
Warum optimale Aktivität nur mit der richtigen Passivität funktioniert

Es gibt viele Möglichkeiten, zu jedem Zeitpunkt und in jedem Alter aktiv zu bleiben. Aktiv im Sinne von: Sich wach und lebendig fühlen, das Leben genießen, am sozialen Leben voller Freude teilnehmen, geistig rege bleiben und jeden Tag voller Vorfreude begrüßen. Ausreichend Bewegung, eine vernünftige Ernährung und bewusst in den Alltag eingebaute Entspannungsübungen fördern Ihre körperliche und geistige Aktivität nachweisbar. ABER! Der Erfolg Ihrer aktiven Bemühungen wird deutlich kleiner ausfallen, wenn Sie einen ganz entscheidenden Punkt vernachlässigen: PASSIVITÄT! 


Ohne Passivität keine Aktivität – Nur scheinbar ein Widerspruch!

Bevor wir die vielleicht rätselhaft anmutende Aussage erklären, schauen wir uns zunächst einmal an, was Sie ganz konkret tun können, um sich aktiv, fit und wohl zu fühlen. Anschließend werfen wir einen Blick auf die nötige Passivität, ohne die all Ihre aktiven Bemühungen förmlich ausgebremst werden. Tatsächlich ist die Passivität sogar wichtiger als Ihre aktiven Bemühungen. 


Auch wenn Sie selbst nicht aktiv werden, wird die richtige Passivität Ihnen automatisch mehr Aktivität schenken. 

Zu schön, um wahr zu sein? Mitnichten! 

Die richtige Passivität ist quasi die Grundlage. Die Basis für Ihre Aktivität. Ihre aktiven Bemühungen für mehr Wohlbefinden und ein aktives Leben sind die Kür – Sie selbst wählen, was und wieviel davon Sie in Ihr Leben integrieren möchten. 

Sie können ausreichend Bewegung, eine gesunde Ernährung und regelmäßige Entspannung in Ihren Alltag integrieren. Jedes für sich wirkt positiv auf Ihre Aktivität. Wenn Sie diese Aspekte schon in Ihr Leben integriert haben und sich trotzdem alles andere als aktiv und fit fühlen, richten Sie Ihre Aufmerksamkeit gleich auf die alles entscheidende Grundlage weiter unten. 


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Aktiv bleiben mit Bewegung

Eine halbe Stunde Bewegung täglich – die medizinische Empfehlung hört sich durchaus machbar an. Und doch scheitern wir oft genug bei diesem Vorsatz.

Warum? Vielleicht weil wir glauben, keine Zeit (und keine Kraft) mehr zu haben, nach einem harten Arbeitstag noch eine halbe Stunde Fahrrad fahren oder ein Fitness Studio aufsuchen zu müssen. Muss auch gar nicht sein! Sie können die 30 Minuten auch ganz entspannt in Ihren Alltag integrieren. Beispiele:

  • Kurze Wege zu Fuß statt mit dem Auto zurücklegen
  • Den Fahrstuhl links liegen lassen und die Treppe nutzen
  • Beim Zähneputzen leichte Kniebeugen machen oder sich auf die Zehenspitzen stellen (fördert zudem den Gleichgewichtssinn)
  • Beim Telefonieren aufstehen statt auf dem Stuhl zu hocken (verleiht Ihrer Stimme ganz nebenbei einen kraftvolleren Ausdruck)
  • Die Mittagspause für einen kurzen Spaziergang nutzen (und gleichzeitig wertvolles Vitamin D tanken) 

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, 30 Minuten Bewegung ganz entspannt in seinen Alltag zu integrieren. Erforderlich ist nur ein wenig Achtsamkeit, indem Sie eingefahrene Bewegungsmuster erkennen und eine Veränderung herbeiführen. Der Erfolg ist phänomenal und verlängert laut einer Langzeitstudie sogar Ihr Leben!  

"Ein aktiver Lebensstil ist ein effektiver Weg, um gesund alt zu werden, weiß Oscar Franco von der Erasmus M.C. Universität in Rotterdam. In einer Langzeitstudie konnte er 2005 belegen, dass Menschen, die sich ausgiebig bewegen, im Schnitt 3,5 Jahre länger leben als so genannte Couchpotatoes.  Selbst ein später Start macht sich bezahlt: Wer zum Beispiel erst ab 50 mit moderater körperlicher Aktivität beginnt, lebt durchschnittlich immer noch 1,3 Jahre länger als Senioren, die ganz auf sportliche Betätigung verzichten.“ 

Aber auch bei Beeinträchtigungen wie Rheuma oder Parkinson wirkt sich ausreichend und körperlich angepasste Bewegung deutlich positiv auf den Krankheitsverlauf aus. 

Bewegung ist definitiv förderlich für ein aktives Leben!


Aktiv bleiben mit Ernährung

Wer kennt das nicht? Wir haben uns den Bauch vollgeschlagen mit leckeren Rouladen, schmackhaftem Kraut und deftigen Klößen - und können danach nur noch in einen komatösen Schlaf verfallen. Was wir essen, wirkt sich unmittelbar darauf aus, wie wir uns fühlen. Eine gesunde Ernährung  mit viel Obst und Gemüse, mehr Fisch als Fleisch, Vollkorn- statt Weizenprodukten und ausreichend Vitaminen lässt uns nicht nur aktiver werden, sondern wirkt sich auch positiv auf unser Körpergewicht aus. Wer viel Gewicht mit sich herumschleppen muss, dem fällt Bewegung oft viel schwerer. Gehen Sie leicht durchs Leben! 

Vergessen Sie auch keinesfalls, genügend zu trinken. Mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit pro Tag sollten es sein, bei hohen Temperaturen im Sommer auch mehr. Greifen Sie dabei auf Wasser, ungesüßte Säfte oder Tee zurück. Diese Getränke sind ideal, um den Flüssigkeitsbedarf unseres Körpers aufzufüllen. Wem Wasser zu fade scheint, kann probieren, eine Gurkenscheibe oder einen Zitronenschnitzel mit ins Glas zu geben – das sieht nicht nur gut aus, es schmeckt auch gut.

Wer auch sein Gehirn bestmöglich ernähren möchte, sollte auch ausreichend Mineralien, Vitamine, Vitalstoffe und Antioxidantien zu sich nehmen. Laut einer noch relativ jungen – aber sehr interessanten - Forschung aus dem Bereich der Nährstoff-Neurologie kann mit der richtigen Versorgung Ihr Gehirn ein Leben lang in Höchstform gehalten werden.  

Ernährung ist definitiv förderlich für ein aktives Leben!


Aktiv bleiben mit Entspannung

Wenn Sie hin und wieder bewusst kleine Entspannungsübungen in Ihren Alltag einbauen, wird sich das äußerst positiv auf Ihre Aktivität auswirken. Kein Mensch kann von morgens bis abends auf Hochtouren laufen, hin und wieder müssen wir eine kleine Pause einlegen. Wenn Sie diese aktiv gestalten, wirkt sie wie ein Frischekick, und Sie können danach wieder voll durchstarten.

Bei Arbeiten am Computer Bildschirm empfehlen sich regelmäßige Pausen für die Augen. Computer Arbeit ist äußerst anstrengend für unsere Augen und bereits nach einer Stunde treten erste Müdigkeitserscheinungen auf. Mehrmals täglich kurz innehalten, einige tiefe und bewusste Atemzüge und Tempo drosseln. Einfach ein paar Minuten den Blick aus dem Fenster in die Ferne richten, ist auch schon eine Wohltat für überstrapazierte Augen. Oder sie pusten mehrfach in ihre geöffneten Handflächen und halten sich diese anschließend über ihre geschlossenen Augen. Die Wärme und Dunkelheit lassen müde Augen im Nu wieder munter werden.

Ihren Körper können Sie mit Übungen aus dem autogenen Training oder der progressiven Muskelentspannung nach Jakobson lockern. Nicht alle Übungen eignen sich für eine Durchführung vor Publikum, die machen Sie vielleicht lieber nach Feierabend. Aber kleinere Lockerungsübungen können Sie durchaus auch im Großraumbüro ausüben – und dienen damit womöglich als Vorbild, dem Ihre Kollegen gern folgen. Ihr Chef wird es Ihnen danken. 


Entspannung ist definitiv förderlich für ein aktives Leben!


Bewegung, Ernährung und Entspannung sind gut und wichtig – sie allein nützen aber wenig, wenn Sie Ihre passiven Zeiten nicht optimal verbringen. 


Wenn die Basis nicht stimmt, kann die Kür nicht gelingen.


Jeder Tag beinhaltet durchschnittlich 7 - 8 Stunden völlige Passivität.

Jeden Tag müssen Sie schlafen.

Ohne guten Schlaf (Passivität) kein guter Tag (Aktivität).

So einfach ist das …



​Jeder von uns hat vermutlich schon einmal erlebt, wie man sich nach einer zu kurzen oder zu unruhigen Nacht am anderen Tag fühlt: Die gute Laune ist wie weggeblasen, das Leistungsvermögen auf dem Tiefstand, die Konzentrationsfähigkeit verschwunden und die Lust auf Aktivitäten gleich welcher Art gen Null. Schlechter Schlaf wirkt sich so massiv und unmittelbar auf unser Wohlbefinden aus wie sonst gar nichts. 

Unser Körper ist so beschaffen, dass er Schlaf regelmäßig braucht. Jeden Tag bzw. jede Nacht. Während wir schlafen, sind wir selbst zwar nicht aktiv; unser Körper hingegen ist alles andere als passiv. Im Schlaf leistet unser Körper Höchstarbeit und setzt Regenerationsprozesse in Gang, die wir dringend benötigen. Schon kurz nach dem Einschlafen sinkt unser Blutdruck, und der Puls verlangsamt sich. Das entlastet unser Herz und die Blutgefäße und senkt in Folge das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte. Schlaf fördert auch unser Immunsystem, es wehrt Krankheitserreger ab und dämmt Entzündungen ein. Besonders deutlich wird dieser Effekt, wenn man krank ist. Nicht umsonst weiß schon der Volksmund: „Schlaf dich gesund!“ Auch unser Gehirn arbeitet im Schlaf auf Hochtouren. Es verarbeitet die Informationen des Tages, sortiert die wichtigen von den unwichtigen Informationen, speichert wiederkehrende Strukturen im Langzeitgedächtnis ab und wirkt sich damit positiv auf unsere Lernleistung aus. 

Schlaf ist so wichtig, dass unser Gehirn bereits nach 24 Stunden Schlafentzug mit Halluzinationen reagiert. Je nach körperlicher Verfassung wirken sich schon wenige Tage ohne Schlaf tödlich aus. Eine konkrete Angabe hierzu kann es nicht geben, weil eine derart wissenschaftliche Untersuchung natürlich völlig unethisch wäre. Fakt ist aber, dass Schlafentzug völlig zu Recht als ganz besonders grausame Foltermethode galt.

Summiert man die tägliche durchschnittliche Schlafdauer von 7 – 8 Stunden mit der durchschnittlichen Lebenserwartung von 78 Jahren, schläft ein Mensch in seinem Leben ganze 24 Jahre! 

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Diese Zahl verdeutlicht drastisch, wie wichtig der Schlaf für uns Menschen ist. Und genauso wichtig ist das Bett und die Schlafunterlage. Die Qualität des einen beeinflusst die Qualität des anderen. Ist Ihr Schlafsystem perfekt auf Sie und Ihren Körper eingestellt, schlafen Sie ruhig, entspannt und gut. Ihr Körper kann sich optimal regenerieren und Sie fühlen sich am anderen Tag frisch, ausgeruht und voller Tatendrang. 

Sie können aktiv sein, weil Sie richtig gut geschlafen haben! ​

​Dieser Idealzustand sollte dabei keineswegs ein Ziel sein, das Sie „irgendwann einmal“ anstreben und vorerst mit zusammengebissenen Zähnen auf einer schlechten Matratze schlafen, weil sie „eigentlich noch ganz ok ist“. Dieser Idealzustand ist eine Normalität, die Sie für Ihre geistige und körperliche Gesundheit brauchen. Wir sprechen hier nicht von einer schlechten Nacht, weil Sie wegen eines bevorstehenden Ereignisses besonders aufgeregt waren oder weil Sorgen Sie schlecht schlafen ließen. Wenn Sie allerdings länger als 1 Woche das Gefühl haben, Sie schlafen schlecht, sollten Sie dringend über Ihre Schlafunterlage nachdenken.

Eine Matratze ist nicht sichtbar kaputt – sie hat kein Loch und sieht eigentlich auch noch ganz vernünftig aus. Trotzdem kann sie im Innern jegliche Unterstützung und Spannkraft – die sie einmal besessen hat – verloren haben. Und damit ist der unterstützende Effekt - den jede Matratze haben soll - verschwunden, und Ihr Körper schläft nur noch so bequem wie in einer Hängematte. Mit spürbar schmerzenden Folgen für Ihre Muskeln und Gelenke. 

Vielleicht lässt aber auch ein plötzlicher und anhaltender Anfall von heuschnupfenartigen Beschwerden sie nicht mehr ruhig schlafen. Dann könnte es sein, dass Ihre Matratze hygienisch ausgedient hat. Da wir Nacht für Nacht unzählige Hautschüppchen verlieren und sich diese in der Matratze einnisten, ist irgendwann einmal ein Zeitpunkt gekommen, wo die Matratze einfach nichts mehr aufnehmen kann. Die nun frei umherwirbelnden Allergene können dafür anfälligen Personen ganz schön stark zu schaffen machen. Es kann aber auch sein, dass Ihr Körper sich deutlich verändert hat und Ihre Matratze auf diese Veränderungen gar nicht reagieren kann. Sie passt dann im wahrsten Sinn des Wortes nicht mehr zu Ihnen.


Was auch immer der Grund sein mag, der Sie schlecht schlafen lässt – werden Sie aktiv! Bitten Sie einen Schlafexperten um Hilfe. Er kann Ihre jetzige Situation analysieren und Ihnen passende Lösungen anbieten. 

Ob es wirklich Ihre Matratze ist, die ausgedient hat, oder ob es nur am falschen Kopfkissen liegt – Ob Ihre Matratze schlecht, aber Ihr Lattenrost noch gut ist, oder andersherum: Für Sie selbst ist es fast unmöglich, eine sichere Aussage treffen zu können. Ersetzen Sie auf gut Glück einen Teil Ihres Schlafsystems, kann es sein, dass Sie sprichwörtlich Ihr Geld umsonst aus dem Fenster geworfen haben. Noch schwieriger wird die Entscheidung, für welches Schlafsystem Sie sich entscheiden sollen. Der Markt bietet zig verschiedene Modelle und alles hört sich zunächst gut an. 


Wir wissen: Nicht jedes Schlafsystem ist für jeden geeignet!

Wäre dem so, würden wir alle auf dem gleichen Matratzentyp gut schlafen. Das, was der nette Nachbar uns empfiehlt, wäre auch für uns die ideale Lösung. Das funktioniert aber weder bei der Wahl unserer Kleidung, dem Geschmack unserer Einrichtung, den Lieblingsspeisen oder -blumen und erst recht nicht auf einem so persönlichen Produkt wie Ihrem Bett. Ein Bett bzw. das Schlafsystem darin, ist so persönlich wie die Person, die darin liegt. 


Wir wissen: Welches Schlafsystem Ihnen perfekten Schlaf bietet!

Wie das? Sind wir allwissend? Verfügen wir über hellseherische Fähigkeiten? Oder schwatzen wir Ihnen einfach ein x-beliebiges Produkt auf? Nichts von alledem! Wir wissen, welches Schlafsystem Ihnen perfekten Schlaf bietet, weil wir uns an Ihren Bedürfnissen orientieren. 


Wir wissen: Nur eine persönliche Bedarfsanalyse führt zum richtigen Schlafsystem! 

Was ist Ihnen wichtig? Mögen Sie lieber harte oder eher weiche Materialien? Soll das Bett kuschelig warm sein oder bevorzugen Sie eine eher kühle Unterlage? In welcher Schlafposition schlafen Sie – Bauch? Rücken? Seitenlage? Haben Sie körperliche Beschwerden und wenn ja, wo und welcher Art? Soll das Bett besonders pflegeleicht sein? Oder am liebsten komplett aus natürlichen Materialien? Hoch oder niedrig? Verstellbar oder nicht? Mit oder ohne zusätzlichen Stauraum? 

Wir bieten Ihnen eine Vielzahl – von uns persönlich geprüften – qualitativ hochwertige Schlafsysteme. Von Wasserbetten über Naturlatex, Kaltschaum oder Technogel, Luftbetten oder Boxspringbetten bis hin zu Polsterbetten – alles in verschiedenen Ausführungen technischer aber auch optischer Art. Mit einer individuellen Bedarfsanalyse kreisen wir den großen Pool an möglichen Schlafsystemen auf einen konzentrierten kleinen Kreis optimaler Schlafsysteme für Sie ein! Anschließend probieren Sie die für Sie infrage kommenden Optionen in aller Ruhe aus. Indem Sie auf verschiedenen Systemen in Ruhe eine Weile probeliegen, geben Sie Ihrem Körper Zeit zu spüren, was sich gut und was sich noch besser anfühlt. Wir erklären Ihnen in dieser Zeit, worauf es jeweils ankommt, was das Produkt auszeichnet und wie Sie aus ergonomischer Sicht in diesem Bett liegen. Wenn sich Ihr persönliches Wohlgefühl mit unserer ergonomisch korrekten Einschätzung deckt, haben Sie Ihr Traumbett gefunden.

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Ein Bett, in dem Sie Nacht für Nacht so erholsam schlafen, dass Ihr Körper am Tag vor Energie und Aktivität förmlich sprüht! 

Wenn Sie Ihre passiven Zeiten – den Schlaf – bestmöglich nutzen, haben Sie eine solide Grundlage für ein aktives Leben geschaffen. Positiver Nebeneffekt: Wer derart fit und ausgeschlafen ist, hat auch mehr Lust, sich zu bewegen. Regelmäßige Bewegung zieht fast immer eine Veränderung der Ernährung nach sich. Die insgesamt gesündere Lebensweise führt automatisch zu mehr Gelassenheit und Stressresistenz, Entspannung ist eine fast schon natürliche Folge. 

Mit der richtigen Passivität setzen Sie eine Aufwärtsspirale in Gang, an deren Ende Sie sich fühlen, als könnten Sie Bäume ausreißen.

Machen Sie den ersten Schritt und sorgen Sie für eine gute Basis! 

Besuchen Sie uns für mehr Informationen hier und laden Sie sich gleich unsere besten Schlaf-Tipps herunter. 


Ihr passendes Bett zum Qualitätsschlaf

Für mehr Informationen zu allen Arten von Betten, Matratzen sowie Möbel nach Maß, besuchen Sie unserer Homepage unter www.siebenschlaefer-senden.de

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